Elektrische Zahnbürsten – die Vorteile

Elektrische Zahnbürste

Elektrische Zahnbürste

Klar ist, dass eine elektrische Zahnbürste die Zähne effektiver reinigt als beispielsweise eine Handzahnbürste oder vergleichbare Hausmittel. Auch wenn Sie eine elektrische Zahnbürste benutzen, empfiehlt es sich, mindestens einmal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung vom Zahnarzt durchführen zu lassen. So werden hartnäckige Verfärbungen und Ablagerungen entfernt und sogar Verfärbungen können im Idealfall beseitigt werden. Was nicht heißt, dass die Zahnpflege vernachlässigt werden sollte, denn schwere Verfärbungen lassen sich nicht so einfach entfernen. Das gründliche Putzen der Zähne ist der Hauptbestandteil der täglichen Zahnreinigung und dementsprechend ist die Auswahl der richtigen Zahnbürste enorm wichtig. In diesem Artikel wollen wir Ihnen aufzeigen, worauf es ankommt, wenn es um die Auswahl der richtigen elektrischen Zahnbürste geht. Eine Übersicht finden sie unter ->Elektrische Zahnbürste im Test<-!

Kriterien der elektrischen Zahnbürste

Der erste Punkt ist die Auswahl der Putztechnik, denn neben der rotierenden Bürste gibt es noch Modelle, die die Schall-Technologie verwenden. Beide varianten haben ihre Daseinsberechtigung und bieten tolle Ergebnisse, jedoch unterscheiden sich beiden Putztechniken voneinander sehr dramatisch. Das Zähneputzen mit der herkömmlichen elektrischen Zahnbürste verläuft wie gewohnt ab, Zahnpasta auf die Bürste und dann gleichmäßig und wenig Druck die Zähne mit dem Bürstenkopf reinigen. Bei einer Schallzahnbürste muss eine spezielle Zahnpasta auf die Zahnoberfläche Aufgeratgen werden und anschließend wird die Zahnpasta mit dem Bürstenkopf einmassiert.

Wichtige Auswahlkriterien einer Zahnbürste

Sehr wichtig ist die Auswahl eines passenden Bürstenkopfes, denn der Kiefer jedes Menschen ist unterschiedlich und so auch die Zähne. Daher muss hier natürlich individuell entschieden werden, zudem ist eine Beratung vom Zahnarzt immer empfehlenswert. Generell gilt, der Bürstenkopf sollte sehr klein sein und die Bürstenhaare sehr weich. Achten Sie bei Ihre Auswahl unbedingt darauf, dass die Bürstenhaare nicht zu hart sind, denn sonst besteht ein hohes Risiko, dass das Zahnfleisch beim Putzen verletzt wird, was sehr schlimme Folgen haben kann. Ansonsten ist es wichtig, das die elektrische Zahnbürste eine ausreichende Ausstattung und einen sehr guten Akku hat. Als Einsteiger Modell empfehlen wir die Braun Oral-B Vitality Precision, die für wenige Euro erhältlich ist.

Buggy Test

Buggy Test

Buggy Test

Sobald die Kinder einmal aufrecht sitzen können, was in der Regel ab dem Alter von 6 Monaten der Fall ist, möchten die Kinder Ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und nicht nur im Kinderwagen liegen. Wenn Sie beim Kauf keinen Kombikinderwagen mit einem passenden Aufsatz erworben haben, steht der Kauf von einem Buggy bevor. Der Vorteil der kleinen Buggys liegt klar auf der Hand, die Geräte sind klein und wendig, das Gewicht ist um vielfaches geringer, als das eines Kinderwagens und zudem sitzen die Kinder aufrecht in dem Buggy und können sehen, was um sie herum geschieht. So werden die Augen trainiert und das Kind lernt Dinge, indem es sie sieht.

Worauf sollte beim Kauf eines Buggys geachtet werden

Es gibt unzählige Marken, Modelle und Variantionen, die zudem in unglaublich viele Farbvarianten zur Verfügung stehen. Als Erstes sollten Sie darauf achten, dass der Buggy eine gute Verarbeitung hat und auch der Preis sollte stimmen. Generell gibt es viele Buggys, die sehr günstig sind, doch viele davon konnten im Buggy Test nicht überzeugen. Generell ist es ratsam, ein Modell aus der mittleren bis oberen Preisklasse zu kaufen. Diese Buggys sind in der Regel nach einer EU-Norm hergestellt und somit wird vermieden, dass die Produkte mit schädlichen Schadstoffen belastet sind. Besonders häufig sind günstige Produkte aus dem asiatischen Bereich betroffen, diese sollten um jeden Preis vermieden werden, denn der Körper des Kindes kann die Giftstoffe nicht so Verarbeiten, wie es ein Erwachsener Mensch kann. Zudem können Langzeit Schäden entstehen, da dass Kind sehr viel Zeit in diesem Transportmittel verbringt.

Buggy – der kleine Kinderwagen

Gerade wenn es um Kurzausflüge wie Einkaufen, ein kurzer Bummel in der Stadt oder ähnliche triviale Angelegenheiten geht, kann der Buggy eine enorme Bereicherung im Alltag sein. Das Gerät lässt sich zusammengeklappt selbst im Kleinwagen problemlos transportieren und ein Buggy ist sehr viel wendiger als ein Kinderwagen. Aber Achtung: Nutzen Sie auf keinen Fall einen Buggy, wenn das Kind noch nicht alleine aufrecht sitzen kann.

Energiesparen mit einem neuen Wäschetrockner

Wäschetrockner

Wäschetrockner

Vor einigen Jahren wurden Wäschetrockner sehr beliebt in Deutschland und fast jeder Neubau wurde mit einem Ablufttrockner ausgestattet. Die Geräte hörten zu diesem Zeitpunkt zum Standard, sind Heute allerdings nicht mehr zeitgemäß und benötigen viel zu viel Energie. Zudem entsteht durch das Abluftrohr fast immer eine Wärmebrücke im Haus, die ebenfalls wieder Energie verschwendet. Daher sollten Sie darüber nachdenken, den Ablufttrockner durch einen aktuellen Wärmepumpentrockner zu ersetzen. Denn nicht nur die Bauart der Wäschetrockner hat sich weiterentwickelt, auch in Sachen Energieeffizienz haben sich die Geräte enorm verbessert. Früher war es normal, dass ein Trockner einige Kilowattstunden Strom pro Trockengang benötigte. Heute gibt es Modelle, die mit der Energieeffizienzklasse A+++ versehen sind und nur einen Bruchteil der Energie benötigen und trotzdem effizienter sind.

Anschaffungskosten für einen neuen Trockner

Tipp: Vor dem Kauf sollten Sie sich diesen Wäschetrockner Test anschauen und die Testberichte ansehen. So vermeiden Sie den Kauf von einem Produkt, das Ihre Ansprüche nicht erfüllt.

Der Preis für einen guten Wärmepumpentrockner schwankt zwischen 600 und 1000 Euro. Der Anschaffungspreis belastet die Haushaltskasse natürlich enorm, aber bei einer täglichen Nutzung rentiert sich die Investition sehr schnell. Wie bereits angesprochen, verbrauchen moderne Wäschetrockner nur einen sehr geringen Teil der Energie, die ein alter Ablufttrockner benötigt. Zudem fällt das benötigte Abluftrohr komplett weg, da die Geräte keinen Anschluss nach draußen benötigen. Somit wird auch die Wärmebrücken im Haus beseitigt, was zusätzliche Energie einspart.

Günstigere Alternativen

Wer einen Wäschetrockner nur für bestimmte Kleidungsstücke oder Decken nutzt und somit den Trockner nur sehr nutzt, der kann auf einen Kondenstrockner zurückgreifen. Diese Baureihe benötigt wesentlich mehr Strom als ein Wärmepumpentrockner, aber trotzdem erheblich weniger als ein Ablufttrockner.

Wichtig: Der Kauf eines Kondenstrockners macht nur dann Sinn, wenn die Differenz im Anschaffungspreis gegenüber dem eines Wärmepumpentrockners in 5 Jahren nicht durch den niedrigeren Energieverbrauch wieder reingeholt wird.

In der Funktionsweise sind die beiden Modelle im Grunde genau gleich, nur fehlt beim Kondenstrockner die Wärmepumpe, dadurch ist der enorme Stromverbrauch zu erklären.

Wasserdichte Kamera – Tolle Unterwasseraufnahmen

Wasserdichte Kamera

Wasserdichte Kamera

Wasserdichte Kameras gibt es bereits seit Jahrzehnten, doch für den Hobbygebrauch waren die Geräte bis vor einigen Jahren unerschwinglich. Durch die rasante Entwicklung der Technik und die ansteigende Nachfrage an wasserdichte Kameras, haben sich einige Hersteller auf die Entwicklung von Unterwasser- und Outdoor-Kameras spezialisiert. Aber auch sehr bekannte Unternehmen, wie beispielsweise Nikon, Canon oder Fujifilm beteiligen sich an dem Markt und bringen jährlich neue Modelle. Durch die große Konkurrenz der Unternehmen und dem Wunsch, sich gegenseitig zu übertrumpfen, entsteht für den Endkunden ein enormer Vorteil. Die Geräte werden erstens immer besser und verfügen über mehr Optionen und zudem herrscht ein harter Preiskampf. So gibt es im Jahr 2015 bereits mehr als 30 Modelle, die optimal für Sporttaucher geeignet sind. So ist für jeden ein passendes Modell erhält und das zu einem erstaunlich günstigen Preis. Die Produkte der Oberklasse kostet gerade einmal 300 – 400 Euro. Wenn man den Preis für eine wasserdichte Kamera mit dem einer modernen Digitalkamera oder dem einer Spiegelreflexkamera vergleicht, fällt der Preis doch sehr niedrig aus.

Wie gut sind wasserdichte Kameras im Alltag?

Durch die Tatsache, dass die Kameras sehr robust sind und zudem wasserdicht, müssen leider an einigen Punkten Abschnitte in Kauf genommen werden. Zwar verfügen die Unterwasserkameras im Normalfall über eine sehr gut angepasste Hardware, allerdings sind einige Bauteile durch die Bauart eingeschränkt und können nicht mit einer herkömmlichen Kamera mithalten. Am härtesten betroffen ist das Objektiv der wasserdichten Kamera, da es sich um ein innen liegendes Objektiv handelt. Im Grunde ist dieser Fakt nicht weiter schlimm und beeinflusst die eigentliche Qualität der Bilder nicht. Allerdings müssen bei dem optischen Zoom sehr große defizite in Kauf genommen werden, denn eine Outdoor- bzw. Unterwasserkamera wird in der Regel mit einem 5 fachen Zoom ausgeliefert. Eine moderne Spiegelreflexkamera schafft etwas 4 mal so viel, was ein sehr enormer Unterschied ist. Auch in Sachen maximale Auflösung und Kontrast kann die wasserdichte Kamera nicht mit normalen Modellen mithalten, aber dennoch ist die Qualität der Bilder für den Hobbygebrauch mehr als ausreichend. Im Vergleich zu den Kameras in modernen Smartphones, ist die Unterwasserkamera klar im Vorteil.